Kürbis-Tomaten-Curry {Werbung*}
Vor einigen Wochen wurde ich gefragt ob ich an der Kampagne "Hafer. Die Alleskörner" teilnehmen möchte. Mit dieser Kampagne soll gezeigt werden wie vielseitig, gesund und lecker Haferpodukte sind. Natürlich habe ich sofort zugesagt, denn vor allem Haferflocken sind ein großer Bestandteil meiner Ernährung und auch hier auf dem Blog gibt es schon das ein oder andere Rezepte mit diesem leckeren Superfood (Hafercookies, Nuß-Haferflocken Brot, Apfel-Crumble, Dinkel-Malz Brot).
Aber warum sind Haferprodukte so gesund? Bereits kleine Verzehrmengen verfügen über eine große Anzahl, sowie interessante Mengen an Vital- und Nährstoffen. Diese wirken unter anderem vorbeugend gegen Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Außerdem enthält Hafer Beta-Glucane, lösliche Ballaststoffe, die den Cholesterinspiegel senken können.
Hafer ist zudem glutenarm und kann somit von einigen Zöliakie-Betroffenen in gewissen Mengen vertragen werden. Das ist aber auch der Grund warum man aus Hafermehl kein Brot backen kann, zumindest nicht in der gewohnten Form. Gluten hält den Teig zusammen und sorgt dafür, dass er unter Zugabe von Hefe aufgehen kann. Jedoch kann man 30% des Mehls in Rezepten durch Hafermehl ersetzen.
Heute widmen wir uns der Hafergrütze und ja, ich weiß das hört sich erstmal nicht besonders lecker an... Den Gedanken hatte ich auch als ich das Paket mit den Haferprodukten öffnete. Hafergrütze sind geschälte, geschnittene und gedarrte Haferkerne. Aber als ich sie dann zubereitet habe war ich positiv überrascht. Es ist wirklich lecker und eine tolle Beilage zu meinem Kürbis-Curry. Traut euch ruhig mal ran an die kleinen Haferkörner.